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    Lavendelöl Lavandula angustifolia

    Lavendelöl ist durch den frischen, würzigen Geruch gut mischbar mit anderen Ölen, egal ob Zitrusöle oder Blütenöle.
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    • Ätherisches Lavendelöl ist eines der vielseitigsten Öle in der Aromatherapie. Es kann als eines der wenigen Öle pur auf die Haut aufgetragen werden (z. B. bei Verbrennungen oder Insektenstichen). Lavendelöl ist durch den frischen, würzigen Geruch gut mischbar mit anderen Ölen, egal ob Zitrusöle oder Blütenöle. Naturreines Lavendelöl hat auf Grund seiner antiseptischen, entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften ein unglaubliches Wirkungsspektrum.

      Ein Hauptthema beim Lavendelöl ist die ausgleichende Wirkung. Einerseits wirkt Lavendelöl beruhigend und dient als Einschlafhilfe, andererseits gibt dieses Kraut auch Kraft, wenn man schwach ist zB. Anwendung in der Aromapflege und Altenpflege. Je nachdem was der Mensch braucht - Lavendelöl wirkt harmonisierend auf Körper und Geist ein.

      Es gibt Studien aus England, die folgendes berichten: Seit Lavendelöl für die natürliche Raumbeduftung verwendet wird, geht der Verbrauch an Schlafmitteln in medikamentöser Form wesentlich zurück. Lavendelöl wirkt also beruhigend und schlaffördernd, es unterstützt einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

      Lavendelöl ist ein sehr mildes ätherisches Öl, welches auch für Kinder, Senioren und sensible Personen verwendet werden kann. Auch in der Haut- und Haarpflege findet Lavendel Verwendung. Ist für alle Hauttypen geeignet, doch speziell junge, fette Haut wie auch Problemhaut profitiert von naturreinem Lavendelöl.

       

      Geschichtlicher Rückblick | Lavendelöl ist sehr stark mit dem Beginn der modernen Aromatherapie, wie wir sie heute kennen, verknüpft. Schon seit Jahrtausenden verwenden Menschen Pflanzen und Auszüge von Pflanzen, um sich selbst was Gutes zu tun. Doch der Beginn der modernen Aromatherapie wird mit dem Chemiker und Parfumeur René Maurice Gattefossé (1881-1959) festgemacht. In seinem Labor ereignete sich ein Unfall, wobei Teile seiner Haut große Brandwunden davonzogen. Es kursiert das „Märchen“ Gattefossé hätte sich sozusagen „intuitiv ins Lavendelöl gestürzt und seine Verbrennungen waren geheilt“ … ganz so spektakulär ging die Geschichte nicht vor sich, auch wenn sie einen wahren Kern aufweist.
      In Wirklichkeit wusste Gattefosse ganz genau was er tat. Er beschäftigte sich schon einige Zeit mit der Wirkung von naturreinem ätherischem Lavendelöl und wusste um dessen antiseptische und wundheilende Wirkung. Er behandelte seine schweren Verbrennungen ganz gezielt mit ätherischem Lavendelöl und war damit auch sehr erfolgreich.
      1937 veröffentliche er schließlich seine Studien über die Wirkung ätherischer Öle – das Werk „Aromatherapie“ prägte den Begriff Aromatherapie.




      Wirkung & Anwendungshinweise laut Literatur